Vereinsservice
Frauen im Luftsport
Newsübersicht
Frauen-Freundschafts-Fliegen 2026: sieben Tage Thermik auf dem Übersberg
Zwanzig Pilotinnen aus vier Kontinenten, 171 Starts und 7.871 Kilometer über der Schwäbischen Alb: Das 3. Frauen-Freundschafts-Fliegen auf dem Übersberg brachte im Juli Segelfliegerinnen aus aller Welt zusammen – auch aus Nordrhein-Westfalen.
Stark im Leben. Sicher im Cockpit. – Pilotinnen-Workshop in Oerlinghausen
Vom 6. bis 8. November 2026 lädt der DAeC Pilotinnen zum Workshop „Stark im Leben. Sicher im Cockpit.“ nach Oerlinghausen ein. Human Factors, Kommunikation und Konfliktmanagement stehen im Fokus. Frühbucherrabatt bis 25.09.2026 – Plätze begrenzt.
Frauen-Workshop: Motorenwartung für Pilotinnen 2026
Am 26./27. September 2026 öffnet die Werkstatthalle des Luftsportvereins Bielefeld-Gütersloh ihre Tore exklusiv für Pilotinnen. Hands-on am Lycoming-Boxermotor, Top-Referent Martin Morris, gemeinsames BBQ und Pilotinnen-Community. Noch 20 Plätze – jetzt anmelden.
Fliegerische Rituale im Wandel – Online-Vortrag mit Diskussion
Die Feier des ersten Alleinflugs ist für viele Pilotinnen und Piloten ein unvergesslicher Meilenstein. Rituale und Bräuche rund um diesen...
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Zum Weiterlesen
Wer sich weiter einlesen möchte: Diese Übersichten sammeln, was der Gender-Ausschuss über die Jahre zusammengetragen hat – von den Netzwerken der Pilotinnen über Rekorde und Meistertitel bis zu Büchern, Filmen, den Zahlen zum Frauenanteil und der Auszeichnung des Verbandes.
NetzwerkeOrganisationenVerbände und Netzwerke für Pilotinnen – in Deutschland, in Europa und weltweit.Mehr erfahren
BestleistungenRekorde und MeistertitelWelt-, Europa- und Deutsche Rekorde von Luftsportlerinnen, nach Sportarten sortiert.Mehr erfahren
Bücher und FilmeInteressante LektüreRomane, Sachbücher, Filme und Reportagen über Fliegerinnen – bis hin zu Kinderbüchern.Mehr erfahren
ZahlenStatistikWie viele Frauen fliegen im AEROCLUB | NRW? Auswertungen nach Sparte und Alter.Mehr erfahren
AuszeichnungAgathe Gerdes PreisDer Preis des Verbandes für Luftsportlerinnen und frauenfreundliche Vereine.Mehr erfahrenAGATHE GERDES PREIS
Starke Luftsportlerinnen
Habt Ihr eine Luftsportlerin im Verein, die für besondere fliegerische Leistungen ausgezeichnet werden sollte? Dann nominiert sie für den Agathe Gerdes Preis (Kategorie A)! Hat sich Euer Verein in besonderer Weise für die Förderung des Frauenluftsports eingesetzt? Dann bewerbt Euch für den Agathe Gerdes Preis (Kategorie B)!
Der Agathe Gerdes Preis ist eine Maßnahme des Verbandes zur Förderung des Frauenluftsports in NRW. Mit dem Preis wollen wir dem immer noch weit verbreiteten Klischee des Luftsports als reine „Männerdomäne“ entgegenwirken und Spitzenleistungen von Frauen mehr in den Vordergrund rücken.
KONTAKTPERSONEN
Der Ausschuss für Gender und
Fragen der Gleichstellung
Kurz: Gender-Ausschuss – wurde 2018 neu konstituiert.
Er setzt sich zusammen aus der Vorsitzenden und derzeit drei Mitgliedern.
KONTAKTPERSONEN
Ständige Gäste
Downloads
Hier finden Sie alle relevanten Downloads. Ob Sie Anträge, Rundschreiben oder einfach nur aktuelles Infomaterial suchen, hier werden Sie fündig.
Berichte
Sonstige
Hintergrundinfos
Was ist eigentlich „Gender Mainstreaming“?
Der Begriff ‚Gender‘ kommt aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und Männern. Im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (das im Englischen mit ‚sex‘ bezeichnet wird) basiert es auf gesellschaftlichen Vorstellungen und Erziehung und ist damit auch veränderbar.
Der Begriff ‚Mainstreaming’ kommt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Hauptstrom“. Damit ist gemeint, dass sich ein bestimmtes Handeln zum Bestandteil des normalen Handlungsmusters einer Organisation und ihrer Akteur/innen entwickeln soll.
Kurz gesagt geht es beim ‚Gender Mainstreaming‘ also darum, die unterschiedlichen Eigenschaften von Frauen und Männern systematisch, aktiv und sichtbar – von der Planung über die Entscheidungsfindung bis hin zur Umsetzung von Maßnahmen – zu berücksichtigen. Dabei kommt es darauf an, Männer und Frauen nicht als homogene Gruppen zu betrachten sondern zu beachten, dass es auch innerhalb dieser Gruppen vielfältige Lebenssituationen und Bedürfnisse gibt (‚Diversity‘).





